hmm.

Irgendwo fühle ich mich verloren. Ich habe nun 11 Wochen überlebt, von denen ich während 4 Monaten dachte, dass ich sie nicht überstehen könne. Vor einem halben Jahr stand der Tod vor der Tür und nun lebe ich. So viel Druck lastete in den vergangenen Monaten auf mir, doch ich kann ihn nicht fassen. Ich kann ihn nicht ablassen. Er bricht nicht raus. Ständig hatte ich in den letzten zwei Tagen das Gefühl, dass ich weinen muss, aber es gibt keinen Raum dazu. Ich habe das Eine überstanden, doch in zwei Wochen werde ich ausziehen. So viel muss noch organisiert werden. Ich komme vom Regen in die Traufe.

Meine Freundin und ihr Freund widern mich an. Am Freitag nach der Spätschicht kommen am Bahnhof ausgerechnet die beiden auf mich zu, ich hätte kotzen können, ignorieren ging nicht. Unsere Freundschaft kann ich ertragen, solange ich sie nicht bei mir habe. Das Telefon schafft eine gute Distanz. Ich hänge nicht mehr an ihr, aber sie an mir. Das setzt mich unter Druck. Sie und ihr Freund sind einfach furchtbar, so zuckersüss - ich bin allergisch drauf. Sie kann nicht mehr alleine denken. Und sie ist so scheiss nett, überspielt alle PRobleme. Und er, er ist ein schleimiger Sack. Er antwortet auf all emeine offenen Fragen einsilbig. So ein Arsch, wie soll ich nett zu ihms ein können, wenn er jegliche Kommunikation blockiert?
17.11.12 17:15
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen


Gratis bloggen bei
myblog.de